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EPILOG

In: Klaus G. Gaida (Hg.): Zeitvertreib. Wo sind WIR stehengeblieben? Band II, Salon Verlag, Köln 1998, S.235-242

Z.

Nie fängt ein Text einfach an, und kein Buch hört letztlich auf. Bevor ein Text begann, waren ein paar Ideen da, bevor die Gedanken im Kopf schwirrten, gab es schon die Schrift und die Sprache, die Umwelt und die ganze Wirklichkeit. Wenn hier der Laut des letzten Buchstabens verklungen ist, wird woanders weiter geschrieben, gesprochen, gelesen, gedacht, gelebt und gestorben. Das Wesentliche spielt sich im Dazwischen ab, zwischen dem Prolog und dem Epilog, zwischen den Worten, den Absätzen und den Seiten innerhalb der Buchdeckel, zwischen den Büchern und zwischen den Menschen, in allen Zwischentönen und -räumen.

Ohne die Distanz oder die Nähe, ohne die variierende Entfernung zu anderen Menschen, entsteht kein Bewußtsein, ohne welches auch kein Ich Bestand hätte. Obwohl die derzeit intensiv betriebene Hirnforschung darauf besteht, daß menschliches Bewußtsein nicht ohne Sozialisation entsteht, glaubt wohl niemand a posteriori daran, daß es ohne andere Menschen kein eigenes Bewußtsein gäbe. (1) Das Erleben der eigenen Person findet zwischen Vergangenheit und Zukunft in einer undefinierbaren Gegenwart statt. Dieser jeweils sich verflüchtigende Moment der Gegenwart ist nicht aus der Vorgeschichte abzuleiten, er entsteht nie in der Kausalität, sondern tritt unvermutet ein. Niemand ist aus der Biografie zu erklären, wie Sigmund Freud glaubte, (2) keine politische Situation aus der Geschichte, keine Gesetze des Universums aus dem Urknall. Das wäre so, als ob sich aus der Null (ohne die anderen, nachkommenden Zahlen) die Rechnungsarten entwickelten.

Man tut sich leicht, die Geschichte für alle und alles andere zu entwickeln, aber die Zeit der historischen Erzählungen ist eigentlich vorbei. Wenn ernst zu nehmende (jedenfalls populäre) Astrophysiker, wie Stephen Hawking, lapidar feststellen, daß alles, in diesem "Fall" das Universum nicht eine, seine, sondern alle möglichen, nur irgendwie vorstellbaren Geschichten hätte,(3) dann wird darin eine Skepsis gegen jegliche Ableitung im historischen Sinn deutlich. Niemand weiß, wo das eigene Bewußtsein begann - wir können nur hier und jetzt feststellen, daß wir bewußt sind und daß die unbekannte Erklärung dafür in der Vergangenheit zu suchen ist. Das Zeitempfinden entsteht immer wieder aufs neue aus dem Bewußtsein des Dazwischen, d. h. aus der Erinnerung.(4)


Der Anfang und das Ende sind immer nur in einem und für einen bestimmten Rahmen, kontextuell gegeben: das A und das Z, die 0 und unendlich, ua. Niemals läßt sich behaupten, daß irgendeine Tat am Anfang geschah, weil sie sich durch den Kontrast von früheren, aber auch späteren definieren läßt. Ein Kunsthistoriker, der sich die Zeit vertreiben will, könnte jederzeit und überall auf die Suche nach dem Ursprung gehen. Jedes der hier erwähnten Bilder ließe sich so verstehen. Giorgiones Gewitter (Abb. oben) genauso, wie die vielen Karten- und Schachspiele. Der "Ursprung" liegt jedenfalls außerhalb der Stadt in der Natur, in welcher auch Menschenwerk wieder zu Ruinen wird. Das Kind in den Armen der Mutter ist dem Anfang näher, als der umherirrende Wanderer, in dem man auch den Psychopompos, den Seelenführer Merkur sehen mag. Wer sich die Mühe macht, die Anatomie der nur mit einem Tuch bekleideten Mutter zu analysieren, wird entdecken, daß sie eine mythisch-esoterische Figur ist, eine Ur-Mutter, weil sie nur eine Brust hat.(5) Auch andere in diesem Buch erwähnte Künstler, Marcel Duchamp oder Mark Tansey, sind "Grenzgänger", die sich den Rändern der Existenz widmen.

a.

Selbst wenn man Beginn und Ende, Geburt und Tod glaubt einsichtig bestimmen zu können, dann ist es nie der Beginn oder das Ende. Das A und Z ( Alpha & Omega) mögen das Alphabet rahmen, aber ihre metaphorischen Funktionen beschränken sich auf das Alphabet. In einem Buchstaben aus etwa der Mitte der Buchstabenreihe, M/N, sind wir nicht in der Mitte der Entwicklung, bei der Hälfte der Zeit angelangt. Alles könnte sich verschieben, wenn man tabellarisch "ableitet,": "Aber wie, wenn er dies täte, und dabei ein A immer in ein b, ein B in ein c, ein C in ein d umschriebe, usf. und ein Z in ein a?" (6) Bei jedem Buchstaben beginnt die Zeit aufs neue. Der erste Buchstabe ist nicht nur der Beginn, sondern zugleich durch die Verneinung das Ende: ein A(n)alphabet ist jemand, der das Alphabet nicht beherrscht.

Nur für den Fall, daß es den Anfang der Schrift und der Sprache irgendwo gibt, an dem Ort, wo vorher noch nicht gesprochen und geschrieben worden ist, kann es die Entstehung gegeben haben und der Zeitvertreib überhaupt möglich werden. Man kann sich die Zeit nur vertreiben, wenn man nichts über ihr Entstehen weiß. Zeit gibt es erst da, wo etwas anders wird, sie fehlt in der Langeweile, die die Voraussetzung jeglichen Glücks ist - "Den Glücklichen schlägt keine Stunde". Zeitvertreib ist das Gegenteil, das Unglück, das das Ende herbeisehnt, das dann wiederum nie das Ende ist, sondern nur das jeweilige. Es gibt dagegen keinen Raumvertreib, weil der Raum auf seine Weise keinen Anfang und kein Ende hat. "Der Raum schmilzt dahin, wie, der Sand zwischen den Fingern zerrinnt. Die Zeit schwemmt ihn fort und läßt mir nur gestaltlose Fetzen zurück." (7) Darin liegt der Unterschied. Nicht weil die Zeit irgendwie zu vergehen scheint (eigentlich tut sie das gar nicht), sondern der Glaube, daß sie jeweils Anfang und Ende hat, läßt sie überhaupt vertreiben. Sie wird mißbraucht, sowohl wenn man ihre Passivität als aktiv versteht, als auch ihre Aktivität als passiv.

In der Quantenphysik entsteht die Zeit nicht am Anfang, sondern durch Überlagerung von Quantenzuständen, d.h. einzelne Elementarteilchen haben keine eigene "Geschichte" und den meisten Naturgesetzen sieht man eine zeitliche Richtung nicht an. (8) Vergleichbar entsteht in den Wahrnehmungen die Empfindung von Zeit bzw. Gleichzeitigkeit: "Sagen zu können, etwas sei das erste oder das zweite, erfordert interessanterweise jeweils dasselbe zeitliche Intervall für die [ ... ] Sinnessysteme, eben etwa 30 bis 40 tausendstel Sekunden, während die Spanne der Gleichzeitigkeit jeweils völlig verschieden ist." (9)

b.

Mark Tansey hat in seinem monochrom-gelben Bild a (1990, Abb. links) (10) gezeigt, was es heißt, über den Anfang der Kultur, d.h. der Schrift, der Geschichte, der Malerei nachzudenken. In einer Höhle ritzt ein von rückwärts beleuchteter nackter Mensch den Umriß eines Menschen in den Felsen. Sein Zeigefinger mit dem Zeichenstäbchen berührt zugleich die Hand des Gezeichneten, wie seinen eigenen Schatten. Neben der Anspielung auf das platonische Höhlengleichnis, treffen hier die Theorien vom Anfang der Malerei durch den Mythos des Narziss und die korinthische Töpfertochter, die den Schatten ihres abreisenden Geliebten nachzeichnend umreißt, zusammen.

Der gebildete Maler, Sohn eines Kunsthistoriker-Paares und Herold einer postmodernen Aufarbeitung von Geschichte seit den achtziger Jahren, hat aber noch einiges mehr aufzubieten. Der Felsen der Höhle ist zugleich ein Text, dessen verwischte Spuren kaum zu entziffern sind. An einer Stelle findet sich der Titel eines Buches von dem aus Belgien stammenden dekonstruktivistischen Literatur-Papst in den USA, Paul de Man, der seine Methode den Theorien von Derrida verdankt. Eine andere Geschichte ist, daß Jahre nach seinem Tod (1983) de Man als mit den Nazis kollaborierender Autor antisemitischer Texte enttarnt wurde und Derrida sich nur halbherzig von seinem geliebten Freund zu distanzieren vermochte.

Tansey hat in einer Reihe von Gemälden immer wieder die Seite 149 diese Buches Blindness and Insight als Hintergrund benützt. Beschränken wir uns auf die selbstvergessene Geste des Urmenschen, der ins Zentrum des Kopfes ein "a" gesetzt hat - daher auch der Bildtitel. Wie bei jedem Beginn gibt es dahinter einen weiteren Anfang. Die Lektüre Paul de Mans bringt hier wenig, der Hinweis ist eine Ablenkung von der eigentlichen Schriftquelle, nämlich Jacques Derridas Grammatologie. Deren erster Teil lautet: "Die Schrift vor dem Buchstaben", das erste Kapitel: "Das Ende des Buches und der Anfang der Schrift." In diesem ausufernden Text findet sich alles, was nur irgendwie rätselhaft in Tanseys a sein könnte, das Höhlengleichnis, die gelbe Welt, die Buchstaben Noëma, der Ursprung der Malerei, Theorien des Anfangs der Kultur usw. Über allem steht die aus J. J. Rousseaus Essai sur l'origine des langues stammende Devise: "Das Malen von Gegenständen kommt den wilden Völkern zu; die Zeichen für Wörter und Sätze den barbarischen Völkern; das Alphabet schließlich den zivilisierten Völkern." (11) Tansey demonstriert mit seinem im Labyrinth des Textes kritzelnden "Wilden", daß die Kunst alles braucht, das Alphabet, die Schrift und die Gegenstände.

et c.

Tansey hat mit a nicht nur auf den ersten Künstler (und Autor) verwiesen, sondern möglicherweise auch auf den A-Künstler, den Nicht-Künstler, der am Anfang der, bzw. einer Kunst wirkte. "In manchen Interviews hat Marcel Duchamp in späteren Jahren seine Auffassung von Kunst erläutert, und er schien in seinem Bestreben, die Widersprüchlichkeit seiner Rolle als Künstler - 'Anti-Künstler' oder vielmehr 'A-Künstler' - deutlich zu machen [ ... ]" (12) Paradigma dieser A-Kunst war das Ready-made-Prinzip. Ein Ready-made Marcel Duchamps entstand genau genommen nicht erstmals 1913, sondern zu dem Zeitpunkt, als die verschiedenen Gegenstände produziert wurden - wenn sie denn überhaupt industriell gefertigt worden sind, was man bezweifeln könnte. (13) Aus Alltagsgegenständen Reflexionsmodelle der Langeweile zu machen, war kein Zeitvertreib, sondern hat die Zeit so klug eingefangen, daß die Rezeption ein Jahrhundert danach noch davon handeln wird. Dergleichen ist nur im Untergrund möglich, wohin sich nach Duchamp die Künstler der Zukunft, die über das Dazwischen des "infa-mince" spekulieren, zurückziehen.

Man könnte auch sagen, die Objektkunst beginnt da, wo die Malerei endet. Wer sich nicht mehr süchtig mit dem Duft der Farben beschäftigen will, der bastelt stattdessen. Das ist wohl aus einer Sicht Zeitvertreib, aus einer anderen aber eine neue Kunstgattung. Der Glaube, aus dem Zeitvertreib entstehe das Neue, ist eine Täuschung, weil das Neue zugleich mit der Zeit entsteht. Anders ausgedrückt, nehmen wir keine Zeit wahr, sondern die Zeit entsteht durch die Wahrnehmung. Die Zeit zu vertreiben gleicht dem Versuch, bewußt einzuschlafen.

Duchamp hat neben seinem noch immer Überraschungen bietenden Werk vor allem zwei Hauptwerke geschaffen. Das erste, verkürzt Das Große Glas (1915-23, Kopie von Ulf Linde: Abb. links) genannte, kennt heute jeder Kunstliebhaber. Doch gibt es Kohorten von Kunsthistorikern, die es gesehen haben und den nächsten Schritt zum letzten Werk Duchamps, das sich gleich nebenan in einem dunklen Raum im Museum in Philadelphia befindet, aus Unwissenheit nicht getan haben. Deshalb wird es auch das Unbekannte Meisterwerk (1948-68, Abb. rechts) genannt. (14) Dort, hat Duchamp hinter einer hölzernen Grabestür den Torso seiner Seele verborgen, die immer wieder durch die neugierigen Blicke der Voyeure zur Psyche erwacht. Ob damit die Zeit im Sinne zerstörerischer Vergänglichkeit vertrieben wird, darüber streiten die Experten.

0.

Obwohl jede Lektüre einmal angefangen hat, war das nicht der Beginn des Lesens. Nur die Texte fangen einmal an, am Beginn oder dort, wo man zu lesen angesetzt hat, in der Mitte. Doch jedes Buch hört definitiv auf, auch wenn man es nicht zu Ende gelesen hat. Wer A sagt muß auch B sagen. Wer die Tage und Stunden des fin de siècle zählt, der vertreibt die restliche Zeit des fiktiven Jahrtausends.

Wäre es wirklich langweilig, wenn es nichts mehr zu zählen, zu tun, zu forschen gäbe? Seit einigen Jahren wird das Ende an allen Fronten beschworen. Das Apokalyptische hat sich gewissermaßen verzettelt. Da ist nicht nur die Rede vom Ende der Kunstgeschichte (Hans Belting) (15) sondern aller Wissenschaften. "War es möglich, daß die Wissenschaft zu Ende geht?" "Und nun, da die Wissenschaft - die wahre, reine, empirische Wissenschaft - an ihr Ende gelangt ist, stellt sich die Frage, woran sollte man sonst glauben?" (16) Da kann uns nur noch ein Arzt beistehen: "Wir blicken immer auf die Vorderseite der Biologie, das heißt, schauen vom Endpunkt aus auf die Lebensformen, die sich auf ihn zubewegen. Daß diese Lebensformen dort auch ankommen, kann höchstens tautologisches Erstaunen wecken. Wir sollten uns allerdings hinter die Lebensformen stellen, so wie Darwin, und mittraben, der Zukunft entgegen. Als erstes würden wir entdecken, daß vor uns überhaupt kein Weg liegt." (17) Ende gut, alles gut?

Prolog

1) Auch populäre Zeitschriften, von "GEO" über "Spektrum der Wissenscliaft" bis zum "bild der wissenschaft" widmen sich in den letzten Monaten intensiv den Wahrnehmungs- und Bewußtseinsfragen. Z. B.: Wolf Singer, Dialog der Gerhirne, in: bild der wissenschaft Heft 7/1997, S.68ff.
2) Thomas Zaunschirm (.T. Z."), Wiener Diwan, Sigmund Freud heute. Katalog der Wiener Festwochen, 1989.
3) Stephen W. Hawking, Einsteins Traum. Expedizionen an die Grenzen der Raumzeit. Reinbek: Rowohlt Verlag, 1993, S.60 ff.
4) "Die Empfindung für die Zeit - die frühere wie die fortschreitende scheint ohne die Erinnerung an persönliche Erlebnisse nicht möglich zu sein." Hans J. Markowitsch, Neuropsychologie des menschlichen Gedächtnisses, in: Spektrum der Wissenschaft, Dossier 4/97: Kopf oder Computer, S. 26.
5) Auf solche Spekulationen lassen sich Wissenschaftler natürlich nicht gerne ein, weshalb das Enigmatische an Giorgione glücklicherweise nicht aufzubrechen ist. Der Maler aus Castelfranco ist der Ursprungskünstler schlechthin. Vgl. T.Z., Giorgiones "Drei Philosophen", in: Alte, und Moderne Kunst, Heft 148/149, Innsbruck 1976, S.5-9.
6) Ludwig Wittgenstein, Philosophische Untersuchungen. Teil 1/ 163. Zitiert nach: Werkausgabe Band 1. Frankfurt a.M.: Suhrkamp Verlag, 1984
7) Georges Perec, Träume von Räumen. Bremen, Manholt Verlag, 1990; urspr. 1974, S.115
8) Es gibt einen Moment in der Überlagerung von Quantenzuständen, in welchem aus der den Gesetzen eigenen Zeitsymmetrie eine davor nicht existierende unumkehrbare Richtung entsteht: "Der nichtlineare Prozeß des Übergangs der Superposition möglicher Quantenzustande in einen aktualen Quantenzustand ist innerhalb des Formalismus der Quantentheorie bisher nicht hinreichend verstanden und beschrieben. Dieser Übergang bricht die Zeitsymmetrie und erzeugt Irreversibilität." Eva Ruhnau, Zeit-Gestalt und Beobachter, in: Thomas Metzinger (Hrsg.), Bewußtsein. Beiträge aus der Ggenwartsphilosophie. Paderborn u. a. 0., Ferdinand Schöningh, 1995; 3. ergänzte Auflage 1996, S.217 f.
9) Ernst Pöppel, Grenzen des Bewußtseins. Wie kommen wir zur Zeit und wie entsteht Wirklichkeit? Frankfurt a. M./Leipzig: Insel Verlag 1997, S.28f.
10) T. Z., Die Allegogien des Mark Tansey (Anleitung zu einer Dekonstruktion der Moderne), in: NOEMA, Artjournal, Nr. 34, 1/1991, Abb. S.31.
11) Jacques Derrida, Grammatologie. Frankfurt a. M., Suhrkamp Verlag,
1983; urspr. 1967), S.11
12) Serge Stauffer, Marcel Duchamp. Die Schriften, Band 1. Zürich, Regenbogen Verlag, 1981, S.215
13) T. Z., Was sind originale Ready-mades? In: Wa(h)re Kunst. Der Museumsshop als Wunderkammer. Theoretische Objekte, Fakes und Souvenirs. Werkbund Archiv; Bd. 26. Frankfurt a. M., Anabus Verlag, 1997, S.47-56
14) T. Z., Marcel Duchamps "Unbekanntes Meisterwerk". Klagenfurt, Ritter Verlag, 1986
15) Hans Belting, Das Ende der Kunstgeschichte. Eine Revision nach zehn Jahren. München, C. H. Beck Verlag, 1995
16) John Horgan, An den Grenzen des Wissens. Siegeszug und Dilemma der Naturwissenschaften. München, Luchterhand Verlag, München, 1997, urspr. 1996, S.12, 420
17) Bert Keizer, Das ist das Letzte! Erfahrungen eines Arztes mit Sterben und Tod. Berlin, Argon Verlag, 1995; urspr. 1994, S.245 f
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